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Thema Freundschaft
Ein Kommentar von Margarete Flatz
Gelesen in 2 Minuten
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First things first

Half way point

Endspurt

Sophie und Andreas haben zu diesem Thema diverse Überlegungen angestellt. Was bedeutet denn Freundschaft überhaupt und was bildet die Basis einer solchen? Wichtig sind Werte wie Wertschätzung, Dankbarkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen, Empathie und Respekt. Auch spielen Zeit, Erfahrung und Erinnerungen eine Rolle, denn je mehr gemeinsame Erinnerungen man miteinander teilen kann, desto mehr schweißt das zusammen und gibt ein Gefühl von Verbundenheit.

Es gibt unterschiedlichste Arten von Freundschaft: gute Freunde, beste Freunde, Busenfreunde, Seelenverwandte, wahre Freunde, Zweckfreunde und Freundschaft+.

Was bedeutet nun dieses Freunde-Konzept im ganz realen Berufsleben aus der Sicht von uns Mitarbeitern?

Es gibt ein offenes Ohr für jedes Anliegen. Wir führen wertschätzende Mitarbeiter-Gespräche, Fortbildungswünsche werden großzügig finanziert und dass der Chef manchmal kocht, ist ja auch nichts Neues. Mitarbeiter-Zufriedenheit wird großgeschrieben. Bei Unstimmigkeiten wird das Gespräch gesucht und meist findet sich eine Lösung. Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle werden ermöglicht – Homeoffice, Workation, 4-Tage-Woche … all diese Themen werden angedacht und auch umgesetzt. Und es besteht immer die Aufforderung, mitzuwirken, mitzudenken sowie sich mit Ideen oder Kritik einzubringen. Ich als Mitarbeiterin schätze diese Haltung und Offenheit sehr.

Für mich persönlich hat dieses freundschaftliche Arbeitsverhältnis zurzeit große Relevanz. Ich bin ja schon ein alter Hase bei Weber, Mathis und Freunde. Mittlerweile sind es 15 Jahre. Seit vor 9 Jahren die Diagnose einer progressiven Lungenerkrankung mein Leben auf den Kopf stellte, hatte und hat das naturgemäß auch Auswirkungen auf mein Tun und Sein in der Agentur. In der letzten Zeit vermehrt. Ich bin mit den Veränderungen gefordert und oft auch überfordert. Trotz schwankender Leistungsfähigkeit oder getrübter Stimmung meinerseits, erlebe ich Empathie und Kulanz, was Krankenstände angeht. Hilfestellung und Offenheit im Umgang mit meinen Einschränkungen bis hin zu gemeinsamen Überlegungen, wie sich das Arbeiten für mich in Zukunft gestalten könnte.

Es ist erleichternd zu wissen, dass dieser Bereich meines Lebens abseits aller anderen Unwägbarkeiten „sicher“ ist.

Ich bin sehr dankbar für meinen Platz hier bei Weber, Mathis und Freunde.
Dankbar für die Loyalität, Flexibilität und die Wertschätzung.
Dankbar für die Stabilität, die mir dieses Arbeitsumfeld auch in Krisenzeiten vermittelt.
Dankbar für die Umsicht, mit der mir begegnet wird.
Dankbar für die Offenheit und das Verständnis.
Selbstverständlich ist all dies nicht. Aber unendlich wertvoll.

Danke Freunde!

Das Interface ist die Marke

Digital first ist der Wunsch, noch nicht ganz die Realität, jedenfalls aber das Gebot der Stunde. Will man in Asien werben, ist „Mobile first“ nicht mehr genug. Dort gilt bereits „Mobile only“.

Sprich mit mir!

Zuallererst müssen wir ein Geständnis ablegen: Wir sind totale Fans von Kommunikation. Wir lieben Kommunikation und versuchen bei jeder Gelegenheit, für Kommunikation eine Lanze zu brechen. Das ist natürlich nicht ganz uneigennützig, denn wir leben ja schließlich davon, dass kommuniziert wird. Also irgendwie logisch.

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