Weber, Mathis + Gerald

Gerald mag seine Hühner. Seine Superpower hilft ihm nicht nur im Job, sondern auch bei seinem Marathonprojekt. Negroni trinkt er in Maßen, aber Wissen saugt er auf wie ein Schwamm.

Wann hast du das letzte Mal was zum ersten Mal gemacht?

Letztes Jahr habe ich mich zum ersten Mal für einen Marathon angemeldet der, sofern es die Situation zulässt, diesen Herbst stattfinden soll. Ich habe gemerkt, dass so ein großes Ziel ungemein motiviert und nehme dieses Gefühl auch in andere Lebensbereiche mit. Herausforderungen sind schlussendlich dazu da, um gemeistert zu werden.

Wie ist das eigentlich so in einem Hühnerstall zu arbeiten?

Man kann sich das so vorstellen: morgens streue ich in der Grafik die Briefings mit den Bestellungen aus, abends sammle ich dann Eier voller Ideen und Kreativität ein, um sie dann auf dem wöchentlichen Kundenmarkt zu verkaufen.
Spaß beiseite, es ist wirklich ein Vergnügen mit den Damen zusammenzuarbeiten und wir alle gemeinsam ergeben ein sehr gutes Team.

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Was ist deine Superpower?

Die eine Superpower gibt es bei mir wahrscheinlich so gar nicht. Eine Kombination aus Selbstbewusstsein, Wissen und Neugier erweitert durch Empathie, Auffassungskraft und die Gabe, die Übersicht zu bewahren, ergibt aber meiner Meinung nach einen ziemlich lässigen Mix 😉

Welches Produkt braucht die Welt?

Ich bin der Meinung, dass in Zukunft nicht mehr nur materielle Produkte die Welt definieren, sondern Services und Dienstleistungen umso mehr in den Vordergrund rücken. Für diese Art von Produkten benötigt es Menschen, die mit den entsprechenden Soft Skills ausgestattet sind.

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Was hältst du von Insourcing und Outsourcing?

Hier gilt unser WMUF-Leitmotiv: Why first? Generell sind wir eine Agentur, die schon sehr viele Themenfelder und Aufgaben abdecken kann und auch in Zukunft wird. Dennoch glaube ich, dass immer der Sinn für ein weiteres Insourcing hinterfragt werden muss. Ist dieser nicht deutlich gegeben, dann dürfen die Entscheidungen, die ein Outsourcing von einzelnen Aufgaben nach sich ziehen, nicht gescheut werden. An erster Stelle besteht unsere Aufgabe darin, die richtigen Lösungen und Partner für die individuellen Projekte und die Herausforderungen unseres Kunden zu finden.

Was tust du, um auf die Arbeitswelt in 10 Jahren vorbereitet zu sein?

Vor Kurzem haben wir uns mit uns selbst beschäftigt. Dabei sind die Themen Aus-, Fort- und Weiterbildung immer wieder genannt worden und folgender Satz ist bei mir hängen geblieben: „Es kommt nicht darauf an, was du weißt, sondern was du in zwei Wochen lernen kannst.“ Ich glaube genau das ist die Essenz zur Vorbereitung auf die Zukunft. Egal was kommt, ein dynamisches Mindset, Flexibilität und eine Offenheit für Neues sind entscheidend, um weiterhin auf höchstem Niveau abliefern zu können.